Gutes Leben in der Nachbarschaft

am kommenden Sonntag den 4.10. findet auf der Josefine-Clouth-Str. und Auf dem Stahlseil eine Veranstaltung statt, die sich an alle Bewohner*innen des Clouth-Viertels richtet und zum Motto hat, das Leben in der Nachbarschaft zu verbessern, eine Veranstaltung, die sich an Kinder und Jugendliche, an junge Familien und an unsere Senioren im Veedel wendet. Ein Nachbarschaftsfest ist wegen Corona nicht gestattet, aber die Polizei erlaubt eine Kundgebung mit begrenzter Teilnehmerzahl. Deswegen gibt es auch ein Rednerpodest und Jede und Jeder hat Gelegenheit, ihre oder seine Verbesserungsvorschläge als Text an einer Pinwand auszuhängen oder kurz vorzutragen.

Das ist aber noch nicht alles an Angeboten, denn einige Initiativen stellen sich vor und haben einen Stand auf der Strasse. Ihr könnt Euch bspw. über Balkonstrom, Leih-Lastenräder oder Repair-Café informieren und auch Euren ökologischen Fußabdruck vermessen lassen – tut gar nicht weh, kann aber nachdenklich machen. Ihr könnt Euch über die Aktionen der Verkehrsgruppe informieren lassen, vielleicht interessiert Euch wer die Streuobstwiese plant und welches Obst wir dort zukünftig pflücken können. Vielleicht interessiert es Euch auch wer in der heißen Zeit unsere Strassenbäume gießt?

Für die Kinder und Jugendlichen stehen die Strassen zum Spielen bereit, mit Straßenkreide wird die Fahrbahn verschönert und alle bringen ihre Springseile, Hula-Reifen, Roller und Kettcars mit (geplant sind Wettfahrten).

Offizielle Sitzgelegenheiten oder gar Biertische dürfen nicht aufgestellt werden, aber jeder kann sein Sitzmöbel mitbringen und dazu seine Thermoskanne und selbstgemachten Kuchen (notfalls auch Fertigkuchen) . Dazu könnte man den Nachbarn einladen oder mit der unbekannten Nachbarin über die lauten Motorräder tratschen oder ob es ein Restaurant in Clouth 104 geben wird.

Auf dem beigefügten Flyer findet Ihr weitere Informationen
https://drive.google.com/file/d/13XB8m_dYyUipp6ym4xMiwky5z_Z82Iow/view?usp=sharing

Wir suchen auch noch Aktive, die sich an den letzten Vorbereitungen beteiligen, das nächste Treffen findet am Freitag den 2.10. um 19 Uhr im Gemeinschaftsraum der Baugruppe HerzClouth in der Strasse Auf dem Stahlseil 4 statt. Jede und Jeder ist herzlich Willkommen.

Jetzt bitte noch Daumen drücken für gutes Wetter.

Auf dieser Kreuzung ist am 4. Oktober mehr los.

14 Antworten auf „Gutes Leben in der Nachbarschaft“

  1. Ich möchte meine Bedenken gegenüber dieser Veranstaltung äußern. Wir haben ansteigende Corona-Fallzahlen und in Betracht der Tatsache, dass wir Familien unter dem letzten Lockdown sehr stark gelitten haben, möchte ich nicht riskieren, durch unkontrolliertes Durchmischen vieler Generationen ein Superspread Event zu generieren. Gerade die Kinder, die aus vielen verschiedenen Haushalten kommen, können sich nicht an die Corona-Regeln halten. Wie soll eine Kontaktnachverfolgung sichergestellt werden? Die Idee in allen Ehren, das ist NICHT die richtige Zeit. Das Fest, dass dann auch hoffentlich als „richtiges“ Straßenfest stattfinden kann, sollte auf das nächste Jahr verschoben werden. Ein ursprünglich geplantes Straßenfest nun als „Kundgebung“ zu bezeichnen, damit es stattfinden kann, aber mit der Idee von Begegnung in einer Zeit, wo Begegnungen vermieden werden sollen, da sollte man bitte nochmal in sich gehen, ob das nun wirklich sinnvoll ist…

    1. Sehr geehrte Fau Reismann,
      in der Tat treten bundesweit zahlreiche COVID-19-bedingte Ausbrüche in verschiedenen Settings auf. Laut RKI werden Fallhäufungen insbesondere beobachtet im Zusammenhang mit Feiern im Familien- und Freundeskreis, sowie u.a. in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern, Einrichtungen für Asylbewerber und Geflüchtete, Gemeinschaftseinrichtungen, verschiedenen beruflichen Settings und im Rahmen religiöser Veranstaltungen sowie in Verbindung mit Reisen bzw. Reiserückkehrern. Köln zählt derzeit nicht zu den Hot Spots in der Republik. Aber wir können selbstverständlich nicht garantieren, dass alle Teilnehmer zum Zeitpunkt der Veranstaltung virenfrei sind. Daher werden die üblichen Sicherheitsmaßnahmen empfohlen und unsere Ordner werden darauf achten, dass es zu keiner massenhaften Ansammlung kommt. Unter Beachtung dieser Empfehlungen halten wir den Besuch unserer Veranstaltung als nicht für hochriskant, zumal sie im Freien stattfindet. Sollten Sie dennoch Bedenken haben empfehle ich Ihnen die Veranstaltung zu meiden.
      Mit freundlichen Grüßen
      Bernd Blaschke

      1. Ihre Anführungen, in welchen Situationen es zu Ansteckungen kommen kann, sind mir durchaus bekannt. Da ich im medizinischen Sektor arbeite, kann ich nur mit dem Kopf schütteln, wie man mit allen Mitteln unbedingt an dieser Veranstaltung festhält und sogar zur Geselligkeit einlädt (Plausch mit den Nachbarn, Spiele für Kinder). Das IST de facto ein umgewidmetes Straßenfest und so war es ja auch ursprünglich geplant (ich habe ja Ihre Mails vorliegen). Wir haben aktuell eine Inzidenz von 36,4, Fußballspiele werden als Geisterspiele ausgetragen, die Kanzlerin mahnt zur Vorsicht. WARUM muss man in dieser Zeit unbedingt riskieren, das Virus weiter zu verbreiten? Was hat das mit guter Nachbarschaft zu tun? Ich sehe in einer guten Nachbarschaft Rücksicht zu nehmen auf die Rusikogruppen und werde dieser Veranstaltung fernbleiben. Meinen Sie nicht, dass zu so einer Veranstaltung auch Eibe Portion Ungezwungenheit dazu gehört? Aus dem Feedback unserer Clouth Facebookgruppe entnehme ich, dass ich nicht die einzige bin, die so denkt. Es werden also vermutlich für Ihren ganzen Planungsaufwand gar nicht so viele Nachbarn kommen. Ich finde Ihre „Message“, das einfach irgendwie durchzudrücken, mehr als fragwürdig…

  2. Nicht vergessen: Auch die Anwohner in der Xantener und in der Niehler Straße sind Eure Nachbarn. Und die haben seit 2013 all den Dreck, Staub und Lärm Eurer Baustellen abbekommen, ohne dass einer von Euch auf der Straße gestanden und für das Klima demonstriert hat.
    Kein Mensch lebt auf einer Insel!

    1. Liebe Frau Schad,
      lieber Herr Schad,
      wenn wir ein Nachbarschaftsfest veranstalten würden wären auch die Nachbarn in den angrenzenden Strassen herzlich eingeladen. Aber in diesen Zeiten sind große Feste mit hoher Beteiligung untersagt. Daher wird es nur eine Kundgebung geben und die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
      Sollten wir im nächsten Jahr wieder richtig feiern dürfen sind Sie und Ihre Nachbarn herzlich eingeladen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Bernd Blaschke

  3. Bei der jetzigen Inzidenzzahl von 36,9 empfehle ich ALLEN, dieses als Kundgebung getarnte Straßenfest zu meiden!

    Auch solche Ideen, das Clouth-Gelände zur Fahrrad-Zone ohne Autos zu erklären, ist für hier lebende schwerbehinderte Personen, die auf das speziell für ihre Behinderung umgebaute Auto angewiesen sind und keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können, nicht sehr attraktiv.

    1. Sehr geehrter Herr Wolff,
      die Kundgebung ist bei der Polizei angemeldet und genehmigt worden. Alle Teilnehmenden sind aufgerufen, die überall in der Öffentlichkeit gültige Auflage, sich mit 1,5m Abstand zueinander zu bewegen einzuhalten. Im Weiteren setze ich auf die Eigenverantwortung aller Beteiligten, da gehen die Einschätzungen zur Lage und dem richtigen Umgang damit offenbar auseinander. Schade, dass wir uns am Sonntag dann ja wahrscheinlich nicht persönlich kennen lernen.
      nachbarschaftliche Grüße
      A. Kluß.

      1. @all

        „Das gute Leben in der Stadt Z.B. in Vielfalt, Lebendigkeit, Nachhaltigkeit und Ökologie mit besonderer Lebensqualität und viel Solidarität…“ klingt wirklich nach einem schönen und erstrebenswerten Ziel, wie ich ganz persönlich finde. Das macht Lust darauf, in einem Veedel In Köln zu leben, wo dies gewünscht und möglich scheint. Dies macht vielleicht sogar aus Bis dahin anonymen Nachbarn in Zukunft eine „Alten-/Enkel-freundliche“ Gemeinschaft.

        Insofern unterstütze ich prinzipiell als Bewohner der angrenzenden Nachbarschaft die Idee und Ziele, kann aber auch Einwände, Sorgen und Befürchtungen gut verstehen. Es scheint mir nun, als stünden sich hier mit wachsender Intensität zwei Personengruppen gegenüber – und anstatt gemeinschaftlich um Lösungen fürs „Gute Leben“ zu ringen, versuchen beide Seiten einfach nur irgendwie Recht zu haben. Wie schön wäre es, versöhnlich im Miteinander zu agieren: Das eine tun (z.B. stillschweigend nicht zur Kundgebung zu gehen und andere nicht missionieren zu müssen), ohne das andere zu lassen (z.B. eine „Kundgebung“ zu veranstalten mit allen Willigen). Im Übrigen lassen sich auch andere Formate als die Diskussion via Postings finden, z.B. online Formate, die versuchen Betroffene zu Beteiligen zu machen und eher auf Konsent ausgerichtet sind (d.h. es werden „Widerstände“ so lange im Einvernehmen geklärt, bis alle Beteiligten „mit der gemeinsam erarbeiteten Lösung“ leben können).

        Tatsächlich finde ich es sehr schade, dass hier viel Energie aufgewendet wird, die nicht konstruktiv sondern im Gegenteil destruktiv wirkt. Das finde ich für alle Menschen in der Zivilgesellschaft mehr als bedauerlich – denn die Kraft könnte wirksamer für unsere schöne Stadt eingesetzt werden.

        Das schafft mehr Zufriedenheit, stiftet Gemeinsinn, löst anstehende Probleme… eher, als so zu tun, dass man letztes Endes einfach Recht hat oder die richtigen Gesetze kennt oder einfach Engagement zunichte macht.

        Es gibt so viele gute Möglichkeiten, gerade in Köln, sich zu engagieren: Egal ob z.B. AGORA („Tag des guten Lebens“), K2A2 („Köln kann auch anders“), STADTRAUM5#4 („Gemeinschaftliches Bauen und Wohnen„) oder KLuG („Wandelwerk“), MaWP („Mehr als Wohnen Pakt Köln“) etc. Und natürlich auch im Clouth Veedel kann und sollte Engagement nicht „bekämpft“ oder „zerredet“ werden – bei aller Berechtigung zur Sorge. Vielleicht gilt es zu überlegen, was genau das „Gemeinschaftliche“ für alle auf dem Clouth Gelände sein könnte… Mit allen. Und den Nachbarn. Und dann ziehen alle „an einem Strang“…

        Eine Utopie? Unmöglich? Nicht gewünscht?

        WAS DANN?

        Wie wollen wir Leben? Wem gehört die Stadt? Was ist gerecht? Wer hat das letzte Wort?

    2. Sehr geehrter Herr Wolff,
      Ihre Sorge, dass Autos auf dem Clouth-Gelände mit der Einführung der Fahrradzone verboten werden, ist unbegründet. Mit einer Fahrradzone wird folgendes geregelt (Auszug mit den wesentlichsten Änderungen):
      – Kfz-Fahrer*innen müssen einen festgeschriebenen Mindestüberholabstand von 1,5 m innerorts …. beim Überholen von Radfahrer*innen einhalten!
      – Für das Parken auf Geh- und Radwegen sowie für das Halten in zweiter Reihe gelten höhere Bußgelder!…..
      – Das Halten auf Radschutzstreifen ist verboten! Damit entfällt das bisher erlaubte Halten von bis zu drei Minuten.
      – Das Parkverbot vor Kreuzungen und Einmündungsbereichen wurde neben Radwegen auf acht Meter ausgeweitet.
      – Schrittgeschwindigkeit für rechtsabbiegende Kraftfahrzeuge über 3,5 t festgeschrieben! ….
      – Das Nebeneinanderfahren von Radfahrenden ist ausdrücklich erlaubt! ….
      – Grünpfeil nur für den Radverkehr! …
      – Beschilderung von Fahrradstraßen in Tempo-30-Zonen vereinfacht. …
      – Eine weiße Fahrstreifenbegrenzung links und rechts macht Radwege außerorts besser erkennbar.
      – Bußgelderhöhung für das Radfahren auf Gehwegen von aktuell 10 bis 25 Euro auf 55 bis 100 Euro.
      Zusammengefasst darf man feststellen, dass damit die schwächeren Verkehrsteilnehmer besser geschützt sind.
      Auto- und Motorradfahrer sind weiterhin geschätzte Nachbarn, insbesonders wenn sie die Geschwindigkeitsbegrenzung und Lärmgrenzen einhalten.
      Ich hoffe, dass ich Ihre Sorgen mit diesen umfassenden juristischen Ausführungen beruhigen konnte.
      Mit freundlichen Grüßen
      B. Blaschke

      1. Das kenne ich schon… Ist allerdings ein anderes Thema.
        Nicht nur ich finde, dass gerade in Köln die Radfahrer sehr aggressiv sind. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindestens einen Radfahrer sehe, der bei Rot über eine Ampel oder abends im Dunklen ohne Licht fährt.
        Es sollten allerdings auch die Radfahrer wissen, dass der Mindestabstand von 1,5 m auch dann gilt, wenn das Auto verkehrsbedingt sehr langsam fährt oder gar hält und der Radfahrer sich dann oft zwischen den meist weniger als einen Meter seitlichen Abstand durchdrängelt. So etwas darf er nur, wenn er einen auf der Straße ausgewiesenen Radweg hat. Ist nur ein Fahrstreifen vorhanden darf er das nicht.

        Zurück zum Thema: ich gönne ja jedem seine Nachbarschaftsfeste, allerdings ist das in Zeiten einer Pandemie einfach nur verantwortungslos.
        Zusätzlich finde ich die Aufforderung, das Auto statt vor dem Haus „sicherheitshalber“ woanders zu parken, empörend. Da von einem korrekt geparkten Auto keine Gefahr ausgehen kann, muss ich annehmen, dass der Veranstalter damit andeuten will, dass diese sogenannte Kundgebung möglicherweise nicht friedlich verläuft.

        Und wenn ich so sehe, wieviel Druckerpapier für eine solche Veranstaltung aufgewendet wird (was jetzt schon durchnässt in der Straße herumliegt), dann ist der ganze deklarierte Zweck „Umweltschutz“ konterkariert.

    3. Sehr geehrter Herr Wolff,
      tatsächlich war ursprünglich ein Nachbarschaftsfest geplant mit allem was dazugehört: selbstgebackener Kuchen und volle Kaffeekannen auf den Biertischen, eine Musi die auch zum Mitsingen auffordert, Kinderspiele bis zum Abwinken, für Kölsch-Freunde auch Altbier, der Grill ist ständig umlagert, gute Stimmung und das Ganze geht bis in den späten Abend.
      Das alles wird es am Sonntag nicht geben, eine Kundgebung ist geplant mit ein paar Reden und einige Infostände – und spätestens um 18 Uhr ist Feierabend.
      Nächtes Jahr könnte es ein Nachbarschaftsfest geben und dann sind sie nochmals herzlich eingeladen.
      Mit freundlichen Grüßen
      B. Blaschke

  4. „Neues bringt jeder Tag
    doch was auch kommen mag
    halte dich immer bereit
    Du musst entscheiden
    wie du leben willst…“
    Udo Lindenberg
    https://www.youtube.com/watch?v=jvxqzBeUj-w

    Wir sind soziale Wesen, leben in Beziehungen.
    Halt geben, unterstützen… und das Vertrauen in allen Bereichen und Richtungen in sich und in anderen steigern.
    Leben mit Qualität, mit Lebensfreude.
    Haben wir Mut und Zuversicht zum Leben.
    Es gilt, das Beste aus dem Leben zu machen!

    Vielen herzlichen Dank an Organisatoren der Veranstalung „Gutes Leben in der Nachbarschaft“
    und gutes Gelingen!

    Herzlichst
    Soheila

  5. Den InitiatorInnen möchte ich ganz herzlich für die gelungene Veranstaltung danken. Den KritikerInnen zum Trotz habe ich eine Veranstaltung erlebt, die dem Gedanken einer Kundgebung gänzlich gerecht wurde. Die vorgestellten Gruppierungen und Initiativen ließen an Relevanz bezüglich der formulierten Anliegen nichts vermissen. Von einem „getarnten“ Straßenfest keine Spur. Überraschen musste das nicht, denn wie oft sind es dieselben, deren gesellschaftliches Engagement sowohl Straßenfeste, als auch Formate der politischen Willensbildung hervorbringt – beides zu seiner Zeit.

    Vielen Dank auch dafür, dass mir in der letzten Phase Einblick und Partizipation zuteil wurde, die es mir erlaubte, mir selbst ein Bild der Anliegen zu machen, und hoffentlich ein wenig Unterstützung zurückzugeben.

    Auf die gemeinsame Planung eines Straßen- oder Quartiersfestes, wenn die Zeiten wieder andere sind, freue ich mich schon jetzt.

  6. Auch wenn wir persönlich nur sehr kurz dabei waren, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für die gestrige Veranstaltung und Ihr Engagement für das Clouth-Quartier! Auch die „Pilotbegrünung“ auf der Verkehrsinsel gegenüber unserem Haus ist eine tolle Idee, hier würde mich interessieren, ob dies auch für die anderen Inseln geplant ist?

    Beste Grüße
    Markus K. (JCS 12)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.