Hallo Clouthgelände!

Wir sind Nachbar*innen im Veedel, die sich für den Erhalt der natürlichen Ressourcen einsetzten, die den Klimawandel in letzter Sekunde noch verhindern wollen um damit eine lebenswerte Zukunft für alle zu ermöglichen.

Dabei fangen wir bei uns selbst, in der Nachbarschaft an und verbinden uns mit den vielen „forfuture“ und anderen umweltaktiven Bewegungen. Kommt und macht mit!

Terminänderung!

Am 15.6. spielt in der Fußball EM Deutschland gegen Frankreich.
Wir wollen aber am Thema „Solarstrom“ dran bleiben, das Thema wird immer wichtiger, darum verschieben wir unser Treffen um einen Tag mit nahezu unveränderter Tagesordnung :

–     Wie ist der Stand eurer Bemühungen um eine eigene PV-Anlage? Austausch

–     Info über zwei Finanzierungsmöglichkeiten einer eigenen Anlage (Bernd)

–     Ökologische und Ökonomische Perspektive am Beispiel – Annos Zuhause.

–     Teilnahme am  „Wattbewerb“ (Verdopplung der PV-Leistung) bezogen auf das Clouth-Gelände

–    Weiteres Ideen: Wie erreichen wir die EFH-Besitzer in der Seekabelstr. und wie die Wohnungsbaugesellschaften auf dem Clouth-Gelände?

Der Link zu unserem Meeting bleibt unverändert:
https://meet.jit.si/clouth

Weitere Infos findet ihr auf „www.clouth4future.de“ .

strom-sonnige Grüße,
Bernd & Anno.

Mehr Solardächer im Clouth-Quartier

Hallo Nachbarn, hallo Clouth,

unser letztes Treffen war sub-optimal vorbereitet, dieses Mal wollen wir es besser machen und laden daher rechtzeitig ein:

am  15.6. um 20 Uhr wollen wir ein nächstes Online-Treffen zum Thema „Solardächer im Clouth-Quartier“ veranstalten und haben diese TO vorgesehen:

–     Vorstellung der Teilnehmer, Moderation, Protokoll

–     Wie ist euer Stand? Austausch

–     Info von Bernd über zwei Finanzierungsmöglichkeiten.

–     Ökologische und Ökonomische Perspektive am Beispiel – Annos Zuhause.

–    Weiteres Vorgehen, z.Bsp. wie erreichen wir die EFH-Besitzer in der Seekabelstr. und wie die Wohnungsbaugesellschaften auf dem Clouth-Gelände.


Es läuft seit Jan. im übrigen ein Solarwettbewerb an dem bereits über 100 kleinere Gemeinden und größere Städte teilnehmen, er firmiert unter dem Titel „Wattbewerb“ (https://wattbewerb.de/#) . Jetzt hat sich auch die Stadt Köln angemeldet, gerade noch rechtzeitig bevor der Wettbewerb zuende ist! Er ist zuende sobald eine der teilnehmenden Städte oder Gemeinden seine/ihre PV-Dachleistung verdoppeln konnte. Sieger ist wer bis dahin am meisten zubauen konnte.
Anno hat errechnet dass wir im Clouth-Viertel etwa 90 kWp besitzen also jetzt wissen wir wohin die Reise geht – weil wir natürlich für Köln uns beteiligen und zeigen wollen wie das geht!
Um ein bißchen Pep in die Sache zu bringen hat – nochmals Anno – angeregt in einen stadtinternen Wettbewerb einzutreten, quasi Veedel gegen Veedel. Und da ich einen guten Draht zum Nordpark-Veedel habe (Amsterdamer Str. / Höhe Barbarastr.) würde ich gerne die Freunde von nebenan anschreiben und fragen, ob sie sich für diesen Wettbewerb herausfordern lassen würden. Es gibt natürlich auch einen Preis: der Sieger lädt den Verlierer zu einer Solarparty ein (oder besser umgekehrt?). Denkt ‚mal darüber nach und am 15. sollten wir das dann ausdiskutieren.
Wir haben uns übrigens für 20 Uhr bei Jitsi verabredet:   https://meet.jit.si/Clouth

Ich hoffe auf lebhafte Gespräche und einen interessanten Abend.
Beste Grüße
Bernd

Zwischenbericht

Es gab einige Ereignisse in den letzten Tagen, über die ich berichten möchte:

1- Solarstromtreffen Online mit Energiegewinner am 25.2.
11 Teilnehmer, davon 5 Mitarbeiter von Energiegewinner, haben sich Online getroffen. Es lag ein umfangreicher Fragebogen vor der sehr kompetent beantwortet wurde. Die Antworten werden auch schriftlich beantwortet und allen Teilnehmern zugeleitet . Die Interessenten verabredeten sich zu treffen, Bernd wird einladen und wir werden versuchen, die restlichen Baugruppen und WEG’s anzusprechen um das weitere Vorgehen zu erörtern und eine Strategie abzusprechen.
Es zeichnet sich ab, dass es zwei AG’s geben wird: eine wird das Thema „PV-Dachstrom“ weiter bearbeiten, die andere sich mit dem Thema „Balkonstrom“ befassen. Hierzu hat Alex bereits seine Bereitschaft signalisiert einen Workshop durchzuführen.

2- Wanderbäume
Wolfgang hat am Freitag die VCD-Wanderbaumgruppe besucht und dabei erfahren, dass 4 Wanderbäume verfügbar sind und Nippes bisher noch nicht berücksichtigt wurde. Für Ende März wurden uns diese 4 Bäume avisiert, Wir brauchen dafür tatkräftige Unterstützung, bereitet Euch schon mal auf eine Wanderung von Ehrenfeld ins Clouth-Quartier vor.

3- Ideen aus der Bürgerschaft auf der Suche nach politischer Unterstützung
Am Sonntag fand ein Online-Treffen mit 2 Parteien (Klimafreunde und GUT) aus der Bezirksvertretung statt und wir (Ralf, Philipp und Bernd) bekamen die Gelegenheit unser Konzept zu präsentieren und mit den Vertretern der Parteien darüber zu diskutieren. Ausführlicher wurde über das Konzept von Quartiersgaragen gesprochen, als Vorstufe hierzu das Anwohnerparken, Ideen die von den meisten Parteien inzwischen auch verfolgt werden. Vereinbart wurde dass wir die Bezirksvertretung unterstützen werden und helfen den Antrag zumindest für das NRW-Programm „Zukunft Stadtraum“ vorzubereiten. Dieser kann allerdings nur durch die Stadt Köln (nicht von der BV) gestellt werden, so dass der Bezirk den Antrag an die Stadt leiten wird. Insgesamt bekamen wir ein dickes Lob ausgesprochen und viel Anerkennung für diese hochprofessionelle Arbeit.

Parallel dazu werden wir die übrigen Bezirksparteien noch einmal anschreiben und eine Online-Präsentation anbieten und auch die im Rat der Stadt vertretenen Parteien zu einer Online-Präsentation einladen.

4- Vereinsvorgründung
Es wurde in der Zwischenzeit eine GbR gegründet für den Fall dass für Anträge oder Auszahlung von Zuschüssen eine juristische Person (mit eigenem Bankkonto) verfügbar ist. Die GbR wird unter dem Namen Anno Kluß und Bernd Blaschke clouth4future GbR geführt. Sie wird aufgelöst sobald sich der Clouth-Verein gegründet hat.

Clouth-Meeting

Am 18.2. um 20 Uhr fand das nächste Clouth4Future Online-Meeting statt

TOPs:

  • Begrüßung
  • Vorstellrunde
    • 2 neue Interessenten
    • Dieter Mack mit WEG, die ab 2022 Dach – nach Ende der Gewährleistung – mit einer PV-Anlage installieren will
  • Feedback Solarinfoabend (alle) / Aktion DachPV Strategieentwicklung
    • Energiegewinner machen nä Wo Infoabend für Baugruppen. Bernd klärt ob weitere geplant sind. Es gibt weitere Interessen aus JCS.
    • Weiterer Infoabend von C4f geplant infolge des Termins bei EnerGew
  • Balkonstromworkshop (Alex)
    • Alex bietet WKS an, Terminorga über Bernd. Online-Veranstaltung. Ggf. Dachbesichtigung.
    • Evtl. auch Batterieselbstbaukurs für Zwischenspeicherung möglich. Idee von Bernd mit Wolfgang. Ggf. auch ausrangierte Autobatterien nutzbar.
  • Sachstand Vereinsgründung – kein Input
  • Werbungskosten Umlage > Bernd informiert über Sachlage
  • Weitere Aktionen:
    • Zukunft Stadtraum – Initiative Ralf – Antrag wird aus Initiative C4F gestellt.  Einladung vom Bürgerrat:Klima bzw. bei der Bezirksvertretung Nippes. Bernd schickt Präsentation rum.
    • Antragstellung Stadt Köln Programm Klimaschritte. Geplant ist Schaukasten an zentraler Stelle aufzustellen, Auslagen für Infomaterial vergüten.
    • Weitere Infos an Gruppe hierzu in 4-6 Wochen.
    • Geplant ist Straßenfest für gesamtes Quartier im Herbst.
  • Wanderbäumeallee: Wolfgang besucht diese am Wochenende
  • Nächster Termin:
    • Do, 25.03. 20 Uhr

Clouth4Future Online Meeting um 20 Uhr

18. Februar 2021 @ 20:00 21:30

Start um 20 Uhr mit dem schon bekannten Link: https://meet.jit.si/C4F

Auf der Agenda stehen:
– Technischer Schnickschnak
– Begrüßung der Teilnehmenden, wer ist dabei / wie gehts Euch – Vorstellung C4F
– Feedback Solarinfoabend – Balkonstromworkshop? Alex berichtet (angefragt)
– Aktion Dach PV, Sachstand, Strategieentwicklung – Vereinsgründung, Sachstand (Berichterstatter Michael ?)
– Umlage für Werbungskosten, zukünftiges Verfahren
– weitere Aktionen:

Landesprogramm „Zukunft Stadtraum“ https://tinyurl.com/Clouth2023

zusammen mit „Mobil NRW“

Solar Städte Challenge: https://faktor2.solar/staedte-challenge/

Einladung vom Bürgerrat :Klima https://mcusercontent.com/f5c6f8d223fb4731be45fab74/files/046839be-8f70-4ebb-aad7-589088504705/Einladung_Bu_ndnis_Bu_rgerrat_Klima.pdf


  Antragstellung bei der Stadt Köln für das Programm Klimaschritte (<Klimaschritte@STADT-KOELN.DE>), Sachstand, Berichterstatter Bernd

Die Moderation liegt bei Regina und Anno (Ersatzmann Bernd), Danke vorab

In der Hoffnung auf rege Teilnahme

Beste Grüße

Bernd

Protokoll

Bernd Blaschke

TOPs:

  • Begrüßung
  • Vorstellrunde
    • 2 neue Interessenten (Andreas und Markus), J-C-S 5 – 9 (?) keine Baugruppenbewohner, bisher keine PV-Erfahrung – aber Interesse
    • Dieter, keine Baugruppe, nur WEG, die ab 2022 auf das Dach – nach Ende der Gewährleistung – eine PV-Anlage installieren will
  • Feedback Solarinfoabend (alle) / Aktion Dach-PV Strategieentwicklung
    • Energiegewinner machen nächste Wo Infoabend (25.2.) vorrangig für Baugruppen (?). Bernd klärt ob eine weitere geplant ist. Es gibt weitere Interessen aus JCS.
    • Weiterer Infoabend von C4F geplant infolge des Termins bei EnerGew
  • Balkonstromworkshop (Alex)
    • Alex bietet WKS an, Terminorga über Bernd. Online-Veranstaltung. Ggf. Dachbesichtigung seiner kleinen 2 x 250 W-Anlage. Auch auf Vordach oder Jalousie möglich
    • Evtl. auch Batterieselbstbaukurs für Zwischenspeicherung möglich. Idee von Bernd mit Wolfgang. Ggf. auch ausrangierte Autobatterien nutzbar.
  • Sachstand Vereinsgründung – kein Berichterstatter > kein Input
  • Werbungskosten Umlage > Bernd informiert über Sachlage
  • Weitere Aktionen:
    • Zukunft Stadtraum – Initiative Ralf + Philipp + Bernd (Präsentation) – Antrag wird von Initiative C4F gestellt. Acht Parteien in der BV haben unsere Präsentation erhalten, sechs haben Interesse signalisiert. Termin in den nächsten 4 Wochen.
      Einladung vom Bürgerrat: Klima bzw. bei der Bezirksvertretung Nippes. Bernd schickt Präsentation rum.
    • Antragstellung Stadt Köln Programm Klimaschritte. Geplant ist Schaukasten an zentraler Stelle aufzustellen, Auslagen für Info- und Werbematerial finanzieren.
    • Weitere Infos an Gruppe hierzu in 4-6 Wochen.
    • Geplant ist Straßenfest für gesamtes Quartier im Herbst (nach Corona).
  • Wanderbäumeallee: Wolfgang besucht die Werkstatt des VCD am Wochenende und wird auf dem nächsten Treffen berichten. Geplant eigene Wanderbäume auf dem Clouth-Gelände, selbst gemacht möglich?
  • Nächster Termin:
    • Do, 25.03. 20 Uhr – auf unserer Website und per Mail

Regina

Clouth macht Online Solarstrom

In einer gut zweistündigen Onlinesitzung haben sich die 25 Teilnehmer*innen über das gesamte Thema Solarstrom im Haushalt informieren können. In zwei Anwenderberichten wurde über Erfahrungen mit einer Solardachanlage und einem Balkonmodul informiert. Während eine Solardachanlage erheblich mehr Aufwand bedeutet kann sich fast Jeder ein Solarmodul an den Balkon hängen oder auf die Terrasse stellen. Aber die Zuhörer*innen waren sowohl als auch interessiert und am Ende der Veranstaltung wurde ein lange Frageliste beantwortet. Hierbei hat Kay Voßhenrich als GF der Energiegewinner den größten Arbeitsanteil konnte alle Fragen beantworten und dabei auch noch die Energiegewinner vorstellen.

Da gibt es noch reichlich Potential für Solardächer!


Zum Schluss gab es noch fünf Hinweise:

  • die interessierten Eigentümergemeinschaften erhalten in Kürze von den Energiegewinnern eine Einladung zu einer speziellen Online-FAQ-Fragestunde
  • Balkonstrom kann auch Do-It-Yourself gemacht werden. Wir werden Alexander bitten eine DIY-Baukurs anzubieten
  • Weitere Informationen zum Balkonstrom bei der Verbraucherzentrale NRW.
  • Köln wird sich voraussichtlich am Städte-Wettbewerb beteiligen mit dem Ziel, in möglichst kurzer Zeit seine Solarflächen zu verdoppeln (https://faktor2.solar/staedte-challenge/). Wir haben gute Chancen, denn wir in Köln gehören mehr zur Bezirksliga und könnten auf diesem Wege zumindest in die Kreisliga aufsteigen.
  • Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom, bei einem Wechsel zu Ökostromanbietern die Empfehlungen von Utopia beachten.
  • Derzeit läuft ein Bürgerbegehren mit dem Ziel, die Rhein-Energie zu 100 % Ökostrom zu verhelfen. Dafür fehlen uns noch einige Unterschriften, entspr. Unterschriftenlisten haben alle Clouthbewohner erhalten (noch mehr gibt es bei Bernd).

Wir bleiben am Ball und werden auch wieder einladen und berichten.

Im übrigen: wer sich in Clouth für Fragen des Verkehrs (weniger Stein, mehr Grün) und für mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität interessiert ist herzlich willkommen. An der Gründung eines Vereins wird gerade gearbeitet und ein großes Straßenfest im Herbst ist auch geplant.

Beste Grüße vom Orgateam

Anno, Bernd und Regina

Clouth macht Sonnenstrom

Energiewende selbst gemacht

Infoabend am Mi, 3. Februar 2021,  20 Uhr

Bisher sind nur wenige Dächer mit Photovoltaikanlagen bestückt (gelb markiert).
Seht selbst wie viel Dachfläche noch problemlos genutzt werden kann!
Damit könnte auf Clouth ca. 70% Stromautarkie erreicht werden.

Solarstrom vom eigenen Dach
Dach verpachten, Strom beziehen

Balkonstrom
Sonnenstrom vom eigenen Balkon

Echter Ökostrom
durch ausgewählte Ökostromanbieter

Hallo, liebe Nachbar*innen im Clouth-Quartier!

Das Jahr 2020 war das trockenste Jahr seit der Wetteraufzeichnung und fast das heißeste. Die Auswirkungen des Klimawandels sehen wir weltweit an den vertrockenden Bäumen im Clouthquartier und im Giesbertspark, die nur durch massives Gießen gerettet werden konnten. So wie dieser Klimawandel durch uns Menschen verursacht ist, haben auch wir Menschen die Möglichkeit zum Gegensteuern. Um den endgültigen Hitzekollaps noch zu vermeiden, müssen wir den CO2 Ausstoß pro Kopf von derzeit durchschnittlich 11t auf 1t senken! Eine einfache Möglichkeit ist es im Mehrfamilienhaus das eigene Dach an eine Energiegenossenschaft zu verpachten, die dort eine Solaranlage installiert und betreibt. Egal von welchem Anbieter können auf jeden Fall alle Bewohner 100%igen Ökostrom beziehen. Durch den Wechsel zu Ökostrom kann jeder von uns den verursachten CO2 Ausstoß um ca. 0,5t pro Jahr senken – pro Kopf! *
Mit der Stromerzeugung auf den Dächern und Balkonen des Clouth-Quartiers gewinnt man
noch mehr:
Dezentrale Stromerzeugung durch Photovoltaik in Bürgerhand aus dem eigenen Dach

  • gibt das gute Gefühl einen langfristigen Beitrag zur Energiewende zu leisten
  • senkt die Macht der Energiekonzerne
  • sorgt für weniger Stromtrassen
  • reduziert die Aufheizung des Daches

Zur Einschätzung der persönlichen CO2-Produktion (=Ökologischer Fußabdruck) empfehlenwir den Rechner des Bundesumweltamtes:
https://uba.co2-rechner.de/de_DE

Solarstrom vom eigenen Dach
unkompliziert und effektiv

Als Wohneigentümer*innen-Gemeinschaft (WEG) könnt Ihr Euer Dach an eine Solargenossenschaft verpachten und so Strom vom eigenen Dach nutzen – ohne hohe Eigeninvestionen in eine eigene Photovoltaikanlage. 

Vier Mehrfamilienhäuser auf dem Clouth-Gelände haben bereits eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und erzeugen mit dem „Mieterstrommodell“ bis zu 60% ihres Strombedarfs selbst. Die Strompreise für die Verbraucher*innen sind – gesetzlich garantiert – um 2ct pro kWh niedriger als die Grundversorgertarife. 

Der Geschäftsführer der energiegewinner eG, selbst Bewohner des Clouth-Quartiers, erläutert an diesem Abend das Modell und beantwortet gerne Eure Fragen.

Balkonstrom
Falls das Dach nicht genutzt werden kann

Seit kurzem gibt es die Möglichkeit, mit einem Solarpanel im Außenbereich der eigenen Wohnung Strom zu erzeugen, der durch die wohnungseigene Steckdose Euch ganz unmittelbar zu Gute kommt. 

Keine Bürokratie, keine Veränderungen an eurer Elektroinstallation, keine Abrechnung: Strom von der Sonne direkt in die eigene Wohnung. Ein Nutzer berichtet bei der Infoveranstaltung von seinen Erfahrungen. 

Weitere Infos zum Balkonstrom von der Verbraucherzentrale NRW.

Echte Ökostromanbieter
Auch ohne „do it yourself“ 100% erneuerbare Energien nutzen

Fast jeder Stromanbieter hat Ökostromtarife. Die meisten Anbieter profitieren jedoch auch noch von nicht erneuerbaren Energien, weil sie auch Atom- oder Braunkohlekraftwerke betreiben. Wer von dort „Öko“-Strom bezieht, fördert so indirekt Kernenergie oder Kohleverbrennung.

Deswegen empfehlen wir, einen Anbieter zu wählen, der zu 100% in regenerative Quellen investiert: zum Beispiel Naturstrom, Greenpeace Energy, EWS Schönau, Prokon, Bürgerwerke, Polarstern. 

Genaue Infos dazu gibt es auf: https://utopia.de/bestenlisten/die-besten-oekostrom-anbieter/

Die Strompreise weichen kaum ab und liegen meist unter den Grundversorgertarifen der Rheinenergie. Infos und Empfehlungen zum Wechsel werden gerne am Infoabend geboten.   So kann jede*r von uns selbst die Energiewende unterstützen und so einen kleinen Teil im Kampf gegen den Klimawandel beitragen.

Wer sind wir?

Organisiert wird dieser Infoabend durch eine Nachbarschaftsgruppe, die sich unter
dem Namen “Clouth 4 Future” im Frühjahr 2019 zusammengefunden hat.
Wir möchten ohne wirtschaftliches Interesse im Veedel über die Möglichkeiten im
Kampf gegen den Klimawandel und über einen nachhaltigeren Lebensstil informieren.
Wir treffen uns regelmäßig, um Aktionen wie diese zu organisieren. Über Ideen, Vorschläge
und vor allem Teilnahme freuen wir uns.
Mehr Informationen unter:
www.clouth4future.de
V.i.S.d.P und weitere Informationen:
Bernd Blaschke,
Josefine-Clouth-Str. 15
50733 Köln
bblaschke@online.de

Stadtradeln Köln: Nippes vorne weg

Zum fünften Male nahm Köln im Jahr 2020 am Wettbewerb Stadtradeln teil. Zum zweiten Mal war das vergleichsweise junge Stadtquartier Clouth teilnehmende Gruppe, dieses Jahr unter dem Namen „Clouth4Future“ und unter dem lockeren Dach der gleichnamigen Initiative klimainteressierter Veedelsbewohner*innen. Im gesamten Stadtgebiet radelten vom 21. August bis 10. September 2020 5.181 Kölnerinnen und Kölner um …, ja um was eigentlich? Um die Wette ist einerseits richtig und doch zu einfach. Um eine andere Verkehrspolitik zu fordern ist sicherlich ein weiterer maßgeblicher Grund dieser Initiative. 

Clouth4Future als Team bei Stadtradeln Köln

Im Team Clouth4Future versammelten sich 32 Radfahrer*innen, die in Summe 7.867 Kilometer zusammentrugen, pro Kopf also etwas über 245 Kilometer, bzw. stolze 11,7 Kilometer pro Kopf und (Aktions-)Tag. Dabei verteilten sich die Kilometer naturgemäß etwas uneinheitlich innerhalb des Teams, da sicherlich einige Radfahren als Hobby verstehen und so mit ihren Freizeit-Kilometern die eigenen Werte und die des Teams ausbauen konnten. So fuhren die beiden eifrigsten Vertreter des Teams jeweils mehr 500 km in drei Wochen.

Zu zweit macht Radfahren gleich doppelt Spaß!

In der App und auf der Webseite www.stadtradeln.de konnte man während des Aktionszeitraums die eigenen Werte und die des Teams mitverfolgen und sich mit den insgesamt 378 anderen Teams messen. Hier lag Clouth4Future stets im vorderen Drittel, also innerhalb der Top 100 Teams.  Am Freitag, den 10. Dezember wurden die finalen Auswertungen veröffentlicht. Und plötzlich rutschte Clouth4Future doch noch auf’s Podest. In der Sonderkategorie Stadtteilteams  „Bürgerengagement/ Ortsteile“ schafft es das Veedelsteam Clouth4Future auf Platz 1 – wow!

Fahrradzone Clouth-Quartier

Die innenstadtnahe Lage des Clouth Quartiers und die guten (wenn auch ausbaufähigen und -nötigen) Radinfrastrukturen führen zu einem hohen Rad-Anteil am lokalen Verkehrsmix. Dies spiegelt sich auch wider in einer möglichen Umwidmung der Straßen wie es in der Lokalpresse vorgestellt wurde. Ende September berichtete der Kölner Stadtanzeiger über eine entsprechende Initiative, das ganze Clouth Quartier zur Fahradzone umzuwidmen. Eine in den Artikel eingebundene Umfrage führte zu einem eindeutigen Votum: Von 343 Stimmen drückten 73 % ihre Zustimmung dazu aus, das Clouth Quartier zur Fahrradzone umzugestalten. (Quelle: Kölner Stadtanzeiger; Stand: 13.12.2020). Auch der Bezirksrat, nach der Kommunalwahl mit mehr grünem Geist denn je ausgestattet, greift diese Initiative auf. Am 3. Dezember erfolgte die Aufforderung an Moderne Stadt und Verwaltung, die Umwidmung des Clouth-Quartiers zur Fahrradzone zu prüfen. 

Stadtradeln: Kritik an der Systematik

1.053.952 km wurden innerhalb der genannten drei Wochen erfasst, was rein rechnerisch zumindest eine Ersparnis von 155 Tonnen CO2 bedeutet. Allerdings kann hier die Kritik geäußert werden, ob wirklich C02 eingespart wurde, welches sonst emittiert worden wäre, oder aber ob Rad-Aktive ihr normales Verkehrsverhalten aufgezeichnet haben und vielleicht sogar den einen oder anderen Kilometer gefahren sind, den sie außerhalb der Aktion gar nicht gefahren wären. Wichtiger wäre es sicherlich, routiniertes Autofahren auf das Rad zu verlagern und diese tatsächlich eingesparten Strecken zu erfassen. Dennoch verstehen wir es als starkes Statement, dass Radfahren in der Kölner Mobilität ein relevantes Gewicht hat. 

Stadtradeln 2021: Das Clouth ist wieder dabei

Im Jahr 2021 wird vermutlich das Stadtradeln in Köln wieder in der Jahreshälfte stattfinden. Wir freuen uns darauf, dann vielleicht auch wieder mit gemeinsamen Radtouren den prominenten ersten Rang im Bereich Stadtteile zu verteidigen. Wichtiger aber ist das Signal an die Stadtverwaltung und -politik, eine gerechtere Verteilung des öffentlichen Raums für die verschiedenen Verkehrsarten zu schaffen – unabhängig davon, ob der einzelne Fahrradkilometer gerade Hobby oder Weg zum Büro oder Einkauf ist. 

Wildblumen, Streuobst und alte Sorten

Wortbeitrag von Elke Uhl zum „Tag des guten Lebens in der Nachbarschaft“ am 04.10.2020: 

Ich bin Elke Uhl und bin von den Organisatoren der Veranstaltung gebeten worden, etwas zu unseren Projekten im Viertel zu sagen. Ich stehe hier stellvertretend für eine Initiative von Anwohner*innen, die sich für Klimaschutz, Artenvielfalt und regionale Lebensmittel engagiert. Seit neuestem hat die Gruppe auch einen Namen, nämlich Initiative Clouth Garten. Unterstützung hat die Initiative in den letzten Monaten aber auch von vielen Nachbar*innen bekommen, die eigentlich nicht zur Initiative gehörten, aber einfach mit angepackt haben. 

Trotz großer Freude über mein neues Zuhause im Viertel mit dem nahe gelegenen Park, wirkte vor zwei Jahren als ich eingezogen bin, alles zunächst einmal erschreckend grau auf mich. Normal für ein Neubauviertel, aber trotzdem schien mir hier in Zeiten des Klimawandels viel zuviel Fläche versiegelt worden zu sein. In dieser Zeit lernte ich Britta Eschmann von der „essbaren Stadt“ kennen. Wir hatten damals gemeinsam die Idee, dass es nicht nur schön, sondern auch sinnvoller wäre, statt der von Landschaftsarchitekten vorgesehenen 4 Standard–Baumsorten, im Viertel Obstbäume, und zwar ganz bewußt alte Sorten, zu pflanzen. So könnten wir einen Beitrag zur notwendigen Artenvielfalt leisten und hätten Bio–Anbau direkt vor der Haustür. Das ist nicht nur für Menschen wichtig, sondern auch für Insekten, Vögel und viele andere Park- und Viertelbewohner. 

Parallel hatte sich noch eine Wildblumen–Initiative gegründet, mit der wir uns dann zusammengeschlossen haben. 

Nach mehreren konstruktiven Gesprächen mit dem Grünflächenamt und der modernen Stadt, eifrigen Recherchen der Gruppe nach geeigneten Obstbaumsorten und einer Konzeptentwicklung zusammen mit der NABU-Naturschutzstation Leverkusen-Köln, sind dann innerhalb der letzten zwei Jahre aus 1 Projekt drei geworden:

Das erste Projekt ist die Anlage einer Wildblumen- und Streuobstwiese im Johannes-Giesberts-Park. 

Das zweite Projekt sind die Anpflanzung von alten Obstbaumsorten auf dem südlichen Teil des Luftschifftplatzes und auf dem Pocket-Park, der gegenüber dem Pförtnerhäuschen an der Ecke Josefine-Clouth-Str./Xantener Str. entstehen wird. 

Das ganze findet unter Federführung und in enger Zusammenarbeit mit der NABU-Naturschutzstation Leverkusen-Köln statt. 

Dabei haben wir festgestellt, dass man Artenvielfalt kennen muss, wenn man sie schützen möchte. Deshalb sind neben unserer eigenen Fortbildung, nach der Pandemie auch pädagogische Projekte mit den umliegenden Kindergärten und Schulen geplant. 

Als drittes Projekt ist dann in diesem Sommer aufgrund der großen Trockenheit im dritten Jahr in Folge die Gießaktion für die Stadtbäume hinzugekommen. Dafür hat die RheinEnergie uns ein Standrohr für Hydranten ausgeliehen und das Wasser gesponsort. Wir haben uns im August und September um die Jungbäume im Johannes-Giesberts-Park, in Teilen der Josefine–Clouth–Str., der Florastraße und im Lent-Park gekümmert. (Das haben viele Nachbar*innen, die die Bäume vor ihren Haustüren gegossen haben übrigens auch getan und dafür ihr eigenes Wasser genommen. Vielen Dank auch dafür an dieser Stelle!)

Bereits in wenigen Wochen werden wir im Johannes-Giesberts-Park die Wildblumenwiese einsäen. Wir können aufgrund der Pandemie noch nicht sagen, ob wir diese Aktion alleine mit den Mitarbeitern des NABU machen müssen oder, so wie wir das ursprünglich geplant hatten, alle interessierten Nachbar*innen miteinbeziehen können.  Aber auch hierzu wird es rechtzeitig Aushänge an den Eingängen auf dieser Seite des Parks geben. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Sicher ist, das bei dieser Aktion unser aller Gesundheit an erster Stelle stehen wird.

Vielen Dank für Ihre/Eure Aufmerksamkeit!

Neben Wasser, Luft und Boden stellt die Artenvielfalt eine wichtige Ressource unserer Erde dar. Für funktionierende Ökosysteme ist der Erhalt der Arten entscheidend, denn über die Nahrungskette sind die Lebewesen aufeinander angewiesen. Deshalb haben wir uns auch bewußt für alte Obstbaumsorten entschieden.

Beteiligt an den Projekten sind das Grünflächenamt, die moderne Stadt, die essbare Stadt, und die Biologische Station Leverkusen-Köln des NABU

Das war unser Tag: Kundgebung am 4. Oktober 2020

Für den 4. Oktober hatten wir zu einer Kundgebung die Bewohner des Clouth-Viertels eingeladen und trotz durchwachsenen Wetters und einiger kritischer Äußerungen vorab waren Interessenten gekommen, für eine Veranstaltung in Coronazeiten gerade zahlreich genug, so dass die vorgeschriebenen Abstände gut eingehalten werden konnten.
Drei Forderungen hatten wir in den vorbereitenden Sitzungen ausgemacht:
– mehr Grün in unseren Strassen
– Fahrradzone für Clouth-Viertel
– Strasse als Raum für Begegnungen gestalten

Kurz vor 15 Uhr kamen wie erwartet die beiden Revierpolizistinnen und überzeugten sich, dass die Straßendekoration der Anmeldung entsprach und verabschiedeten sich nach 5 Minuten mit dem Satz „wir wünschen Ihnen gutes Gelingen“(gegen Ende der Veranstaltung ein zweiter Besuch, der im Schritttempo aus dem Auto heraus erfolgte). Die Arbeit der Kölner Polizei muss an dieser Stelle ausdrücklich gelobt werden: der Antrag auf Genehmigung einer Veranstaltung wurde innerhalb von 24 Std. bearbeitet und kommentarlos genehmigt und die Observation unserer Veranstaltung verlief als netter unaufgeregter Besuch. Danke!

Impression

Die Planung und Durchführung hatten einige engagierte Bewohner*innen des Clouth-Viertels kurzfristig übernommen, nur vier Wochen lagen zwischen dem ersten Arbeitstreffen und dem 4. Oktober, und dafür haben wir eine runde Veranstaltung auf die Beine stellen können: J-C-Strasse Ecke am Walzwerk standen zwei TT-Platten (wovon eine wegen Überforderung vorzeitig den Geist aufgab) und hier befand sich auch der Start für die Clouth-Olympiade, deren schwierigste Disziplin darin bestand, im Kinderrollstuhl rückwärts auf den Bürgersteig zu rollen. Vor der nächsten Ecke a.d. Stahlseil hatte HdaK ein großes Brett mit Fotos verschiedener Straßen aus dem Kiez aufgestellt und die Besucher hatten Gelegenheit, mit + und – ihre individuellen Bewertungen vorzunehmen (unsere J-C-Strasse wurde Sieger in der Negativ-Wertung). Direkt an der Ecke der Stand der Klimafreunde: hier konnte jeder seine Klimabilanz an Hand von Bauklötzen visualisieren lassen und mit Unterstützung des Moderators über Abhilfe nachdenken. Dann von Veedelsplan eine Karte von Nippes mit den interessantesten Bauwerken und gemütlichsten Orten, die hier noch ergänzt werden konnten (die Flora war der Sieger).

Veedelskarte

Im letzten Teil der Straße zwei Mitmachaktionen: eine stabile in Holz gefertigte Blumenbeetumrandung (mit Sitzgelegenheit) stand zusammen mit vier Blumenkästen und etlichen Pflanzen bereit, um die Warnbarke auf der neuen Verkehrsinsel zu verschönern. Eine Nachbarsfamilie packte sehr engagiert mit an und erklärte sich darüber hinaus spontan bereit die Pflanzen zukünftig zu pflegen (herzlichen Dank). Die Einweihung fand unter großem Applaus statt. Ganz am Ende der Absperrung dann die Ralleystrecke für das Lastenfahrrad e-Donkey, für welches sich zeitweise Warteschlangen bildeten. Dieses Lastenrad kann Auf dem Stahlseil Nr. 7 ausgeliehen werden.

Warnbarke mit Blumenbeet

In der gleichen Strasse eine große Aktion der Spielewerkstatt, die in der Halle 7 zuhause ist. Am Sonntag wurde ein Pavillon aufgebaut für die kleinen Künstler (hauptsächlich wurde gemalt), davor standen verschiedene Spielgeräte zum Ausleihen bereit, die auch von vielen Kindern genutzt wurden. Gleich nebenan der Arbeitstisch vom Repaircafé, welches sich bereit erklärt hatte trotz Sonntag kleinere Reparaturen durchzuführen.

e-Donkey in voller Fahrt (nächstes Mal mit Helm bitte)

Nicht zu vergessen diejenigen Engagements, die sich nicht präsentieren konnten:
– die Wildblumenwiese und die Streuobstwiese, die im nördlichen Teil des Johannes-Gisbert-Parks noch in diesem Jahr entstehen soll

– die Gießaktion: in der Trockenzeit werden einmal pro Woche die jungen Bäume in den Straßen und im Park gegossen (genauer die Wassersäcke gefüllt)

– die Verkehrsgruppe stellte sich vor (Aktion mit den Verkehrsberuhigungsinseln)

– ein Chor sollte singen (aber nicht wenn Corona singt)

– die Energiegenossenschaft „Energiegewinner“ wollten den Balkonstrom erklären, aber die Sonne fehlte

– Pinwand mit weiteren Ideen was noch fehlt bzw. was unbedingt gemacht werden muss: drei Mal vorgeschlagen wurde eine Möglichkeit für einen ungezwungenen Kaffeeplausch anzubieten, der sich regelmäßig treffen sollte (wöchentlich oder monatlich)

Ideenschmiede

– schließlich noch der Hinweis auf eine Unterschriftenliste, ausgelegt von der Organisation Klimawende, die für ein Bürgerbegehren für 100 % Ökostrom wirbt.

Zum Schluss der Dank an alle die vorne am Rednerpult oder hinten an den Tischen an 4.10. mitgewirkt haben und an alle, die bereits im Vorfeld sich engagiert hatten. In der Abschlussrunde wurde festgestellt, dass erstmalig die Baugruppenbewohner mit den übrigen Bewohnern des Clouth-Viertels etwas gemeinsam auf die Beine gestellt haben und es wurde vereinbart, dass wir diese Aktion – nicht nur eine Kundgebung sondern ein großes Strassenfest für’s ganze Viertel – im nächsten Jahr wiederholen wollen, wenn Corona es zuläßt. Bis dahin werden wir auf jeden Fall in kleineren Runden an anderen wichtigen Themen weiterarbeiten um unser Veedel lebenswerter zu machen.

Bernd